Berufsunfähigkeitsversicherung
Risiko Berufsunfähigkeit absichern
- Berufsunfähigkeitsversicherung ein Muss
- Ausgleich von Einkommenseinbußen
- Steuervorteil durch Kombination mit Basisrente
Viele Bürger unterschätzen das Risiko, durch Krankheit oder Unfall berufs- oder erwerbsunfähig zu werden. Dabei führen in 94 Prozent aller Fälle geläufige Krankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden oder Wirbelsäulenleiden zu vorzeitiger Arbeitsunfähigkeit. Etwa jeder Vierte wird in Deutschland vor Rentenbeginn berufsunfähig. Im Falle der Invalidität drohen extreme finanzielle Engpässe, denn die gesetzlichen Leistungen fallen gerade für jüngere Beschäftigte äußerst schmal aus.
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sichert gegen dauerhafte oder temporäre Arbeitsunfähigkeit ab und gleicht finanzielle Einbußen aus. Für ab 1961-Geborene ist eine private Zusatzabsicherung unerlässlich, denn 2001 hat der Gesetzgeber die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente für Versicherte dieser Generation abgeschafft.
Berufsunfähigkeitsversicherung - Versorgungslücke
MLP rät, 80 Prozent des Nettogehalts durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern. Der Abschluss ist separat oder in Kombination mit einer Risikolebens- oder Rentenversicherung möglich.
Tipp: Steuervorteile können Sie durch die Kopplung einer Berufsunfähigkeitsversicherung an eine Basisrente erzielen.
Ihr MLP-Berater informiert Sie gerne über die Details und findet das für Sie passende Modell.